Das Sortieren läuft lokal, ohne Upload und ohne Nutzung als Trainingsdaten.
Ja,
attunz liest zwischen den Zeilen.
Sag es einfach — attunz erfasst die Situation und bringt es in die passende Form.
Einmal gesagt, und attunz merkt es sich.
Namen, Begriffe und Gewohnheiten setzen sich als Erinnerungen ab — beim nächsten Mal klingt der Text nach dir.
Während du Pause machst, träumt attunz.
Nachts ordnet attunz die Fragmente des Tages zu Langzeiterinnerungen. Am Morgen versteht attunz dich besser als gestern.
Läuft automatisch, wenn du den Mac gerade nicht benutzt.
Was sortiert wurde, kannst du am nächsten Tag ansehen, ändern oder löschen.
Alles bleibt auf deinem Mac.
Aufgezeichnet wird nur, was die Funktion braucht — was du nicht nutzt, rührt attunz nicht an.
Häufige Fragen
Was unterscheidet attunz von einem gewöhnlichen Diktierwerkzeug?
Diktieren macht aus Klang Text. attunz weiß zusätzlich, in welcher App du bist und an welchem Projekt du arbeitest — und erinnert sich an das, was du gesagt hast.
Wo liegen die Erinnerungen?
Namen, Fachbegriffe, Projektzusammenhänge und Ausdrucksgewohnheiten liegen lokal auf deinem Mac — einsehbar, bearbeitbar, löschbar.
Was heißt „träumen“?
In den Zeiten, in denen du den Mac nicht benutzt, sortiert attunz die Eingaben des Tages: neue Begriffe herausfiltern, Doppeltes zusammenführen, Projektzusammenhänge aktualisieren.
Funktioniert attunz offline?
Die Transkription läuft standardmäßig über die lokale Engine und funktioniert offline. Cloud-KI-Verbesserung aktivierst du selbst.
Funktioniert attunz in allen Apps?
Fast überall dort, wo sich auf dem Mac Text eingeben lässt. Aus sensiblen Stellen wie Passwortfeldern hält attunz sich heraus.
Gibt es eine Version im App Store?
Noch nicht. Der Link ist derzeit ein Platzhalter und wird nach der Veröffentlichung durch die echte Seite ersetzt.